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Die Resultate unserer Arbeit kommen zum größten
Teil langfristig zum Tragen. Wir verzichten gerne auf Lorbeeren,
wenn es der Sache dienlich ist. Bei unserer diplomatischen Arbeit
ist Diskretion oftmals oberstes Gebot.
Im Kurzen lässt sich Folgendes berichten:
- 90 Millionen Menschen haben im vergangenen
Jahr vom Gut Aiderbichl und seiner Philosophie gehört oder gelesen
- Gut Aiderbichl und die damit assoziierten
Tierthemen sind im Gesellschaftsteil der Medien aufgenommen worden
und finden dort große Verbreitung
- Über 30.000 Besucher haben Gut Aiderbichl
besucht
- Kinderprojekte und eine eigens ins Leben
gerufene Tierpflegerklasse für behinderte Kinder basieren auf
erfolgreichen Erfahrungen auf Gut Aiderbichl
- Das Tier ist ab 20.03.2002 in die Salzburger
Landesverfassung als Mitgeschöpf aufgenommen worden und ist jetzt
keine "Sache" mehr. Wir konnten dabei die vier Parteien zu einem
einheitlichen Beschluss motivieren
- Vermittlung von 31 Pferden und zahlreichen
Kleintieren (Hunde, Katzen, Ziegen…)
- Freikauf von 33 Schlachtpferden im Jahr 2001
- Aufnahme von weiteren 40 Pferden im Laufe
des Jahres
- Aufnahme von Hunden aus der Regeion und von
Straßenhunden aus Griechenland, Spanien, Türkei und Bulgarien
in unserem Tierasyl in München
- Gründung eines Projektes für den sanften
Umgang mit Pferden
- Verleihung des Umwelt-Lorbeeres des Landes
Salzburg an Michael Aufhauser sowie die Wahl von Michael Aufhauser
zum Salzburger des Jahres der "Neuen Kronen Zeitung" für seine
Engagement im Tierschutz
- Begleitung und Beratung landwirtschaftlicher
Anliegen der Bauern, zum Beispiel bei der Abschaffung von Legehühnerbatterien
und Entwicklung von Bio-Marketingstrategien
- Gründung der beiden Vereine in Deutschland
und Österreich mit einer juristischen Geschäftsstelle im Raum
Hannover
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